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By Gerhard Seicht (auth.)

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Activity-based Cost Management: An Executive's Guide

Confirmed process for decreasing creation and working expenses whereas expanding earnings because the progress of the web shifts strength to shoppers, the strain on businesses to maintain costs low will proceed to mount. more and more businesses are counting on ''margin management'' and provide chain administration as a way of conserving costs low whereas elevating earnings.

Monetary Unit Sampling: Der Einsatz statistischer Verfahren im Rahmen der Jahresabschlussprüfung

Bernd Giezek stellt anschaulich die Grundlagen von financial Unit Sampling als statistisches Standardverfahren für Jahresabschlussprüfungen vor und zeigt aktuelle Weiterentwicklungen auf.

Preis- und Kostenmanagement von Dienstleistungen im Business-to-Business-Bereich

Viele Dienstleister im Business-to-Business-Bereich befinden sich in dem predicament, nicht exakt bestimmen zu können, welcher Preis für die von ihnen angebotenen Dienstleistungen den größten Wettbewerbsvorteil bietet. Dies wirkt der eigenen Wettbewerbsfähigkeit nicht selten entgegen. Michael Paul beschreibt - ausgehend von einer empirischen Untersuchung - ausführlich die Besonderheiten im Kosten- und Preismanagement für companies.

The Controller's Function: The Work of the Managerial Accountant, Fourth Edition

Content material: bankruptcy 1 The Controller's activity (pages 1–12): bankruptcy 2 inner keep watch over (pages 13–55): bankruptcy three making plans and the Strategic Plan (pages 56–72): bankruptcy four lengthy? diversity financial statement (pages 73–86): bankruptcy five Annual Plan (pages 87–113): bankruptcy 6 revenues (pages 114–131): bankruptcy 7 Distribution expenditures (pages 132–147): bankruptcy eight Direct fabrics and hard work (pages 148–166): bankruptcy nine Overhead (pages 167–192): bankruptcy 10 normal and Administrative charges (pages 193–201): bankruptcy eleven funds and Investments (pages 202–220): bankruptcy 12 Receivables (pages 221–228): bankruptcy thirteen stock (pages 229–250): bankruptcy 14 estate, Plant, and kit (pages 251–270): bankruptcy 15 Liabilities (pages 271–280): bankruptcy sixteen fairness (pages 281–300): bankruptcy 17 Operational Accounting (pages 301–321): bankruptcy 18 the short shut (pages 322–340): bankruptcy 19 SEC Filings (pages 341–355): bankruptcy 20 functionality Measurements and developments (pages 356–377): bankruptcy 21 monetary research (pages 378–403): bankruptcy 22 expense relief (pages 404–431): bankruptcy 23 Taxes (pages 432–443): bankruptcy 24 picking a monetary details procedure (pages 444–467):

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Schmidts Organischer Tageswertbilanz und Erfolgsrechnung dadurch, daß bei ihm "nicht realisierte" Erfolge im Zeitpunkt des tatsächlichen Umsatzes zu "realisierten" Erfolgen werden, während bei Schmidt alle Aufwertungen und alle Abwertungen auf Dauer "erfolgsneutrale Vermögenswertänderungen " darstellen. Osbahr sieht in der Gewinn- und Verlust-Rechnung eine Trennung in ein "geschäftswesentliches" Umsatzergebnis und in einen "geschäftsunwesentlichen" Erfolg vor. Grundsätzlich schlägt er vor, zu Anschaffungspreisen zu bewerten.

Dynamische" Ziel der Gewinnermittlung und Gewinndarstellung (Erfolgsermittlung und Erfolgsdarstellung). Wird im Rahmen einer Bilanztheorie nur ein einziges Ziel als gegeben angenommen, dann spricht man von einer "monistischen" Zielsetzung bzw. Theorie, werden beide Ziele, nämlich gleichzeitige Vermögens- und Erfolgsermittlung angepeilt, so spricht man von einer "dualistischen" Zielsetzung bzw. Theorie. Mit der Klassifizierung "statische Zielsetzung" bzw. "statische Theorie" und "dynamische Zielsetzung" bzw.

Gegen das heute herrschende Realisationsprinzip läßt sich einwenden, (1) daß es inkonsequent ist, weil es für die positive und für die negative Erfolgskomponente verschiedene Tests vorsieht und man dann trotzdem den Saldo zieht, um solcherart den Jahreserfolg zu berechnen, (2) daß es keinen Einblick in das Ausmaß der schon "verursachten", aber noch nicht "realisierten" Erträge einer Unternehmung gibt, was die richtige Beurteilung der Ertrags· und Vermögenslage einer Unternehmung sehr erschwert, ja oft unmöglich macht, und (3) daß es selbst gegen das angeblich so hoch gehaltene "Anschaffungswertprinzip" verstößt, indem es die Aktivierung von Leistungsforderungen mit den erwarteten zukünftigen Geldeingängen fordert und nicht auf die Buchwerte der hingegebenen Leistung beschränkt.

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